Aktuell

Landtagswahl in NRW ohne die PBC

Landtagsgebäude von NRW in Düsseldorf

Die Partei Bibeltreuer Christen wurde nicht zur Landtagswahl zugelassen. Es waren nicht genügend Unterstützungsunterschriften zusammen gekommen.

Christen, die sonst immer die PBC gewählt haben, brauchen nicht Zuhause bleiben. Die Alternative zur PBC ist dieÖffnet einen externen Link in einem neuen Fenster AUF - Christen für Deutschland.

Die Partei Arbeit, Umwelt und Familie (AUF) hat die Zulassung für die Landtagswahlen am 13. Mai 2012 bekommen.

 

NRW-Vertretung im Bundesvorstand

Am 29.10.2011 wurde der Bundesvorstand neu gewählt. Die Führungsspitze ist geblieben und einige Beisitzer wurden dazugewählt.

Unter den neu gewählten Beisitzern ist Georg Pietzko, der die Belange von Nordrhein-Westfalen im Bundesvorstand vertritt. Georg Pietzko ist seit vielen Jahren im Landesvorstand NRW tätig und zur Zeit stellv. Vorsitzender des Landesverbandes NRW.

Wir wünschen dem neu gewählten Bundesvorstand Gottes Segen und viel Weisheit und Erkenntnisse für ihr zuküftiges Handeln.

 

Werden die Alten/ Senioren für Deutschland zu teuer!

Aktive Sterbehilfe

 Die Würde des Menschen ist unantastbar 

So beginnt unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Aber auch schon vorher outen sich fromme Männer + Frauen.  

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor GOTT und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassunggebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

Nachzulesen als Anfang der Präambel des Grundgesetzes. Doch kommen wir zum entscheidenden Punkt.

 Artikel 1 des GG

1. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

2. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

3. Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 Wie vereinbart sich das mit der aktuellen Rechtsprechung bei der aktiven Sterbehilfe?

Ich beobachte eine ähnliche Vorgehensweise wie schon bei der geduldeten Legalisierung der Abtreibung. Wir entfernen uns immer mehr vom gottgewollten Schutz allen Lebens.

Gerade Schwache wie Ungeborene und Alte werden vielfach nur noch als Kostentreiber gesehen. Wer sich an die Anfänge der Aushöhlung des Paragrafen 218 erinnert stellt im Nachhinein fest, dass dieser Paragraf stückchenweise durch sogenannte Salami-Politik ausgehebelt wurde. Mit dem Resultat das uns heute im erschreckenden Maße Kinder fehlen. 

Eine gleiche menschenunwürdige Praxis ist bei der passiven + aktiven Sterbehilfe zu erkennen.

Passive Sterbehilfe (z.B. die mögliche Hilfeleistung nicht zu erbringen und den Tod in Kauf zu nehmen) empfindet kaum noch jemand als schlimm.

Aktive Sterbehilfe also Tötung auf Verlangen wird in der Schweiz und den Niederlanden bereits vollzogen. Auch in Deutschland werden die Stimmen lauter, das zu erlauben. Letzten Endes aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten und Angst vor der Überalterung. 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 25.6.10 (2 StR 454/09) ein schlimmes Urteil gesprochen.

Es ging darum, unter welchen Voraussetzungen aktive Sterbehilfe in Deutschland erlaubt ist: Eine Tochter hatte nach Rücksprache mit ihrem Anwalt den Schlauch der PEG Sonde ( künstliche Ernährung) bei ihrer Mutter im Altersheim durchtrennt.

 Mit diesem Urteil hat der BGH seine frühere Rechtsprechung aufgehoben. Sterbehilfe könne nur im Fall unterlassender Handlungen zulässig sein und hat den Angeklagten freigesprochen. Hier in diesem Fall den beratenden Anwalt der Tochter, denn nur dieser wurde überhaupt angeklagt. 

Mit diesem Grundsatzurteil des BGH ist der Rechtmäßigkeitsmaßstab von Sterbehilfeleistungen nunmehr von der Begehungsform unabhängig.  

Zudem hat das Gericht klargestellt, dass jeder Mensch das Recht hat, unerwünschte ärztliche Heileingriffe zu untersagen, wozu auch lebensverlängernde Maßnahmen gehören.

Kann eine Person sich nicht mehr äußern, können Betreuer oder nahe Angehörige den wirklichen oder mutmaßlichen Willen geltend machen. Pflegepersonal oder Ärzte die sich darüber hinwegsetzen würden rechtswidrig handeln. 

Hier wird Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Wartende Erben werden sicher zügig reagieren und dieses Urteil als Maßstab nehmen. Auch ist zu befürchten das hier eine Salami Politik betrieben wird die diese Möglichkeiten weiter ausbaut.

Für die meisten Menschen ist es normal, solange sie gesund sind, Krankheit und Siechtum, den plötzlichen Tod oder das langsame Verlöschen in Krankenhäusern und Heimen zu verdrängen.

Gleichzeitig hat die Medizin Möglichkeiten der Lebensverlängerung entwickelt, die auch die Wirklichkeit menschlichen Sterbens tiefgreifend verändert haben.

Die gegenwärtigen medizintechnischen Entwicklungen gehören zu den großen Herausforderungen unserer Gegenwart, die uns immer wieder dazu nötigen, nach den ethischen Maßstäben zu fragen, die auch unter den Bedingungen einer pluralistischen Gesellschaft nicht aufzugeben, sondern zu bewahren und zu erneuern sind.

Hier bedarf es einer gestalteten Sterbebegleitung und einer guten Palliativ medizinische Versorgung.

Wie die Geburt ist das Sterben ein natürlicher Teil des menschlichen Lebens. Die Forderung, die in Deutschland immer lauter wird aktive Sterbehilfe zu legalisieren und somit das Sterben scheinbar zu einen sterilen Akt zu gestalten und weiter aus unserer Gesellschaft und aus unserem Leben zu verdrängen, findet ihre Ursache in der verloren gegangenen Einsicht, dass GOTT allein das Leben gibt und nimmt.

 

Schon Augustinus wußte:

Aus GOTTES Hand empfing ich mein Leben.

Unter GOTTES Hand gestalte ich mein Leben

In GOTTES Hand lege ich mein Leben zurück

Auch eine zu beobachtende Tendenz unserer Regierung die Versorgung über Mobile Pflegedienste zu fördern, statt eine vernünftige Betreuung durch Heimunterbringung, resultiert lediglich aus Kostengründen.

Es stellt sich die Frage “Wie Lange dauert es bis auch diese Variante zu teuer ist und die aktive Sterbehilfe somit Fuß fasst?“

Mobile Pflegedienste können nur wenig Zeit vor Ort sein, somit ist persönliche Betreuung nicht mehr im ausreichenden Maße möglich.

Deshalb muß dringend viel mehr in die Personaldecke der Alten und Pflegeheime investiert werden um menschenwürdige Unterbringung zu gewährleisten. Es darf kein Abschieben zum Sterben sein. Und schon gar nicht dürfen Angehörige einfach eine PEG Sonde durchtrennen.  

Das Hauptproblem sehe ich in dem Dammbruch der hier stattgefunden hat. Eine Parallele zur Abtreibung ist schnell zu erkennen. Der Mensch will sein wie GOTT und selbst entscheiden wann sein Leben endet oder lebenswert ist. 

Leider lässt es die Regierung zu, dass solche Urteile möglich sind. Die Alterspyramide mit ihren daherkommenden Gesundheitskosten wird den Druck weiter erhöhen, nicht nur die passive Sterbehilfe zu gestatten, sondern hier durch die Hintertür auch aktive Sterbehilfe durchzusetzen. Holland und die Schweiz sind in diesem Bereich schon Vorreiter in Europa. 

Hier erwarte ich ein entschlossenes Handeln der Regierung, die Gesetzgebung sofort dahingehend zu ändern, dass Euthanasie in jeglicher Form Unmöglich wird.

Ein Land das seine eigenen Bürger (Ungeborene, Alte Kranke und Behinderte) töten lässt, löscht sich selber aus. Schon heute fahren Deutsche Staatsbürger zum Sterben in die Schweiz. 

In dem benannten Fall, ohne schriftliche Patientenverfügung, ist Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

Ich warte auf den lauten Aufschrei der Christen jeglicher Denomination in unserem Land. 

Wir dürfen eine solch gottlose Rechtsprechung und Politik nicht unwidersprochen hinnehmen oder gar akzeptieren.

Es bedarf dringend wieder mehr >aktive Christen< die sich einbringen in unserem Land 

Alleine werden wir nicht viel ausrichten, aber gemeinsam als PBC Mitglieder haben wir eine gute Chance für Veränderungen zu sorgen und Fehlentwicklungen zu stoppen.

 Deshalb auch an dieser Stelle der Aufruf, werden sie PBC Mitglied.  

 Helfen sie aktiv mit durch Gebet und Tat. 

Text von Wolfgang Schein Stellv. Landesvorsitzender PBC/NRW

 

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PBC-NRW Landesverband, KontoNr. 2110508, Postbank Köln, BLZ 37010050

 

Ausverkauf in Deutschland!

Im Mai 2011 wird die EU-Richtlinie zur Dienstleistungsfreiheit in Deutschland umgesetzt. Die Dienstleistungsfreiheit löst das Endsendegesetz (regelt die Arbeitsbedinungen / Mindestlohn je Branche durch einen Tarifvertrag) ab. 

„ Die Dienstleistungsfreiheit ist eine der vier Grundfreiheiten des Binnenmarktes. Sie erlaubt einem Unternehmer, der Dienstleistungen in einem Mitgliedsland erbringt, diese Dienstleistungen auch (vorübergehend) in einem anderen Mitgliedsland anzubieten, wobei der Geschäftssitz im Herkunfts-Mitgliedsstaat verbleibt. Rechtsgrundlage sind die Art. 56 - 62 AEUV.

Die Dienstleistungs-Richtlinie regelt die Voraussetzungen der Ausübung bzw. die Zulässigkeit von Beschränkungen für die in den Anwendungsbereich der Dienstleistungsrichtlinie RL 2006/123 fallenden Dienstleistungen ....

Unternehmer und Berater aus der Industie haben schon vor Wochen die Bundesregierung gedrängt einen einheitlichen Mindestlohn von 10,-€  gesetzlich festzulegen.  Die Harz IV Debatte und anstehende Wahlkämpfe haben von diesem Thema abgelenkt. Europa freut sich auf das Niedriglohnland Deutschland.

Wer macht die Hausaufgaben für die Bundesregierung?

Mehr darüber in der aktuellen Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterParteizeitschrift Salz + Licht vom Dezember 2010.

 

 

Tierfutter statt Tiere in die Sondermüllverbrennungsanlage!

Dioxin in Lebensmittel
Dioxin im Mastfutter und dann auf unseren Tellern!

Dioxin im Mastfutter ist nur eine kleine Spitze vom Eisberg der Lebensmittelskandale der letzten Jahre rund um das liebe Fleisch.

Zu den verseuchten Lebensmitteln kommen noch die Vogelgrippe, Schweinegrippe u.s.w. hinzu. Eine Schlagzeile löst die andere ab.

Der leichtgläubige Verbraucher wird seit „BSE und Gammelfleisch“ immer mehr zum Vegetarier auf Zeit.

Es ist die Gier nach immer billiger produziertem Fleisch und nach maximalem Gewinn im Zwischenhandel bis zum Verbraucher. Über Jahrzehnte wird die gute Schöpfung Gottes für den Kommerz missbraucht!

Es werden mehrere Tonnen von Tieren aus Mastviehställen umgebracht, weil einige (wenige) skrupellose Unternehmer Tierfutteranteile auf den Markt bringen, die eigentlich als Sondermüll verbrannt werden müssten.

Bauern, die in der Natur arbeiten und eine Verantwortung für ihre Tiere wahrnehmen, gibt es noch! Auf Hofläden werden die selbst erzeugten Produkte der Jahreszeit entsprechend angeboten. Beim Bauern vor Ort sieht man in den Ställen die tierartgerechte Haltung. Das ganze Jahr über können Eier gekauft werden und am Ende des Jahres die dazugehörige Henne. 

Auf den Feldern, um den Bauernhof, sieht man das Getreide stehen, mit dem die Tiere über mehrere Monate gefüttert werden.

Leider gibt es bald mehr Ackerflächen für Biostrom aus Getreide statt für Tierfutter!

Bauern mit einem Direktverkauf (Hofladen) haben es nicht nötig, ihre Tiere schnell zu mästen. Der Kilopreis für Fleisch ist natürlich durch das lange Füttern der Tiere höher als der Fleischpreis vom Supermarkt. Die Qualität und die artengerechte, stressfreie Haltung der Tiere merkt man dann am Geschmack des verzehrten Fleisches.

Wir, die Endverbraucher, können durch unser Kaufverhalten sofort etwas ändern, bevor die Regierung Gesetze und mehr Kontrollen gegen die Mastviehindustrie einführt.

Langfristig befürworten wir den Plan, Produktionsstätten für Tierfutter oder Tierfutterbeimengungen räumlich von solchen für technisch verwendete Produkte zu trennen.

 

 

Gutes für den Menschen nach biblischen Maßstäben

Unser Handeln und Verständnis als Politiker wird in 1. Thess.2,4 treffend beschrieben. " Darum reden wir, nicht, als wollten wir den Menschen gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft."

Unser Handeln und Leben als Christen ist indentisch mit dem Reden über bzw. in der Politik.

Als Gewissen in der Politik sind wir der Wahrheit vor Gott verpflichtet. Beim Aussprechen der Wahrheit können Erfolgschancen wiedergewählt zu werden schwinden bzw. zunichte gemacht werden.    

Die Partei Bibeltreuer Christen setzt sich in Nordrhein-Westfalen für mehr soziale Gerechtigkeit und Finanzausgleich ein.

" Ein Jeder trage die Last des Anderen", das war der Grundgedanke  unserer sozialen  Marktwirtschaft. Er ist leider in den letzten Jahrzenten auf der Stecke geblieben.

 

 
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